Classic Hobbit: Ein Halbling mit Stil

19. November 2014


Huch? Wer ist denn da? Es scheint wohl ein Hobbit zu sein! Kommt mit in das Auenland und entdeckt die wunderbaren Facetten dieses Ortes. Wie wir den klassichen Hobbit intepretiert haben und wie wir auf dieses tolle Outfit stießen, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Bald ist es soweit: der letzte Teil der Hobbit-Trilogie kommt in die heimischen Kinos und feiert im Dezember Premiere. Wir wollten von vornherein eine Hobbitwoche machen und haben ein wichtiges Event genutzt, um Inspiration zu sammeln und Fans des Hobbits zu involvieren: Die Ring*Con. Wie ihr in dem Beitrag zu unserem Vortrag und Workshop sehen konntet, haben wir fünf Outfits mit unseren tollen Besuchern zusammengestellt, um jene in der Themenwoche vorstellen zu können. Versprechen halten wir schließlich ein und in den kommenden Wochen werdet ihr diese ausgewählten Outfits alle hier sehen können. Wie zum Beispiel in dieses: Ich war wähend unseres Vortrags für die Hobbitgruppe verantwortlich. Wir haben unseren Outfits keinen speziellen Charakter zugeordnet, sondern haben uns gänzlich dem Volk der Hobbits gewidmet. Am Ende kam ein klassischer Hobbit-Look heraus.

Schon zu Beginn sprang den Mädels der Blazer in Weinrot (H&M) ins Gesicht und jener wurde zur Basis des Looks. Da der Hobbit keine überladenen und grellen Farben mag, entschieden wir uns für eine hellbraune Highwaist Shorts (H&M) und einen simplen braunen Pullover. Kombiniert wurde das Outfit mit hellbraunen Wildlederbootlets (New Yorker). Das Outfit stand soweit. Um den Look Hobbitmäßig aufzupeppen, konzentrierten wir uns auf die Accessoires. Die erste Wahl fiel auf das wohl Wichtigste, den EINEN RING! Alle waren sich darüber sofort einig. Kurz danach sprang den Mädels das Elbenblatt in die Augen und wir wussten: auch jenes kommt mit ins Boot. Da Hobbits sehr erdgebunden sind, schlug ich einen Ring in Blattform vor und alle waren sofort begeistert. Wir hafteten die Elbenbrosche an eine braune Tasche und somit stand das komplette Outfit. Da wir während unseres Vortrags keine Zeit für Nagellack hatten, entschieden wir uns am Shootingtag für einen nudefarbenen Nagellack von p2.


Nun ging es ans Feintuning. Das Makeup und die Frisur, was wir ebenfalls erst am Tag unseres Shootings festlegen konnten. Wir waren uns zunächst nicht einig, wie wir uns den klassichen Hobbit vorstellen sollten. Soll der Hobbit stark oder eher dezent geschminkt sein? Sollten wir Lippenstift oder lieber keinen benutzen? Und die Haare? Sollen sie wild und lockig sein oder doch glatt und gediegen? Fragen über Fragen. Wir kamen zu dem Entschluss: Weniger ist mehr!
 

Sanft und leicht sollte das Makeup sein. Es soll an die Naturverbundenheit der Hobbits erinnern. Wir  entschieden uns für einen hellen braunen Lidschatten und verfeinerten ihn mit Mascara von Catrice. Um das Makeup abzurunden und einen Eyecatcher zu setzen, benetzte ich meine Lippen in einem rosigen Ton von L'Oréal. Simpel blieb es auch bei der Frisur. Ich kämmte mein Haar nur zu einem Seitenscheitel und schüttelte sie ein wenig und TADAAA, der Look stand.

Nochmal ein ganz großes DANKE und Lob an die Damen, die das Outfit ausgewählt haben!

Was haltet ihr von dem Look? Kann ich mich so im Aulenland zeigen lassen?

-G

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