Backstage: Weeks of HFF Oscars

26. Februar 2016


Diesen Monat wird wieder der wohl bedeutendste Preis der Filmindustrie verliehen - der Oscar. Im vergangenen Jahr konnten wir einige gute Filme genießen. Um unsere Lieblingsfilme im Jahr 2015 gebührend zu ehren, haben wir diesen Monat die Weeks of HFF Oscars eingeläutet. Das Shooting war dieses Mal jedoch ein wenig anders als sonst. Was genau anders war, erfahrt ihr im heutigen Backstagebericht.

Leider hatten wir dieses Mal mit unserem Facebook-Aufruf für Models nicht so viel Glück wie beim letzten Mal. Es hatte sich jemand gemeldet, doch als es dann um die genaue Planung ging, bekamen wir leider keine Antwort mehr, was wir sehr schade fanden. So kam es dann, dass wir am Shootingtag tatsächlich ohne Gasthipster am Start waren.


Da wir uns dieses Mal aus zeitechnischen Gründen an einem Samstag trafen, kam Y erst später dazu, weil sie vorher noch arbeiten musste. Zu Beginn waren wir also bloß zu dritt. Das war aber keineswegs störend, denn so konnten wir in einer sehr entspannten Atmosphäre die Outfits besprechen. Daraufhin konnte sich jede eigenständig um ihr Make-Up kümmern. Dass es ausnahmsweise mal nicht hektisch zur Sache ging, sondern alles ganz entspannt von statten ging, war wirklich eine angenehme Abwechslung.


Es hatte durchaus seinen Vorteil, dass wir nur so wenige waren, denn so standen wir uns nicht gegenseitig auf den Füßen und konnten relativ schnell die ersten beiden Charaktere shooten. Danach hieß es erst einmal warten, denn Y ist bisher die Einzige, die auch mit Ls Kamera umgehen kann. Währenddessen schwelgten G und L in Erinnerungen an ihre Schulzeit. Was wäre da passender als sich die Bands anzuhören, die sie in der Zeit dauernd gehört haben?


G konnte es sich auch nicht nehmen lassen, sich spaßeshalber genau so zu schminken, wie sie es während ihrer Schulzeit getan hat. Das sorgte natürlich für einige Lacher. Ohnehin war die Stimmung wirklich ausgelassen. Wir nutzten die freie Zeit auch dafür, ein paar Fan-Videos zu schauen. Ja genau, freie Zeit, die wir für gewöhnlich eigentlich nicht haben an unseren Shootingtagen.

Alles in allem war es ein Shootingtag, wie wir ihn bloß noch von unseren Anfängen kennen, denn auch dort waren es meist nur wir, die am Shootingtag da waren. Es hatte durchaus etwas Entspannendes, weil wir keinerlei Zeitdruck hatten. Eine nette Abwechslung sozusagen.


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