Betty Rizzo: In Schwarz durch die Siebziger

22. Mai 2015

Heute dreht sich alles um einen starken, aber zugleich sehr verletzlichen Charakter. Die Rede ist von Betty Rizzo, First Lady der Pink Ladies aus dem Musical-Klassiker Grease. Im ersten Moment erscheint sie sehr reserviert, zynisch und gemein, doch wer sie kennt, kennt ihr wahres, liebevolles Wesen. Wie man mit ein paar Handgriffen jede Pose ins rechte Licht setzt und warum selbst Krankheiten uns nicht stoppen konnten, erfahrt ihr in folgenden Beitrag.


Vor ein paar Wochen habe ich meine liebe Freundin und Gasthipsterjungfrau Karin kennengelernt und wir wussten: dass ist sehr Beginn einer Freundschaft. Die Woche darauf habe ich sie sofort gefragt, ob sie nicht Lust hätte, bei unseren Weeks of Musicals Rizzo zum mimen. Sie passte sehr gut ins das feminine, aber auch burschikose Bild. Sie sagte zu, hatte anfänglich zwar Bedenken, doch jene trieben wir ihr schnell aus. Tage zuvor fing sich Karin die Grippe ein, doch das konnte sie auch nicht stoppen. Mit Medikamenten und guter Laune im Gepäck machte sie sich auf den Weg von Aachen nach Leverkusen.


Rizzo trägt zwar unterschiedliche Outfits in Form von Stiftrock und Pulli, doch wir orientierten uns am wohl bekanntesten ihrer Looks: Einem Ensemble aus Schwarz mit der legendären pinken Jacke. Als Basis schnappten wir uns eine schwarze high waist Jeans von H&M mit glitzernderen Applikationen. Die Oberteilfrage erwies sich als nicht gerade leicht. Da wir alles in schwarz halten wollten, mussten wir wieder auf den Fundus des Haus Pütz zurückgreifen und Karin zog ein schwarzes Hemd von Vero Moda an. Da ich am Tag zuvor im Kleiderschrank meiner Schwester gewühlt habe und einen rosafarbenden Cardigan von H&M mitbrachte, mussten wir die Frage nach dem "Jackenersatz" klären. Uns standen drei Alternativen zur Auswahl, doch der rosa Wollcardigan  machte aufgrund seines Schnittes und der Länge das Rennen. Rizzo trägt zwar meistens hohe Schuhe, doch wir entschieden uns für schwarze Wildleder-Ballerinas (Imitat) von H&M.

Das Outfit stand und somit machten wir uns an die Accessoires. Nicht allzu auffallend wollten wir die Wahl der Accessoires halten. Um Karins Hüften in den Vordergrund zu rücken, benutzen wir einen Stretchgürtel von 3suisses. Beim Schmuck wollten wir es ebenso dezent halten. Wir entschieden uns für einen silbernen Armereif von T€DI und Ohrringe der Marke Primark. Nebebei lackierten wir Karins Nägel mit dem 090 SASHIMI MIMI aus der Yeah&Yang LE von Manhattan.


Um dem Look mehr 70's feeling einzuhauchen, legten wir alles auf Frisur und Make-up. Da Karin kurze Haare trägt, wurde ihre Ponypartie antoupiert und mit Haarspray fixiert. Dann kam das I-tüpfelchen: Ein schwarz-weißes Bandana (welches man in fast jedem Laden zu finden ist) zauberte einen Hauch Rockabilly-chic ein. Beim Make-up entschieden wir uns den Fokus auf die Lippen zu legen. Wir benetzten ihre Lippen mit dem long lasting lipstick (02 all you need is red) von essence. Darauf wurden ihre Wimpern mit dem precision&care Mascara von Annemarie Börlind getuschst und mit dem liquid eyeliner  von essence ein Highlight gesetzt. Als Finishing wurde noch der Alterra Rouge Puder (07 red blush) verwendet, um ihren Teint mehr Strahlen zu lassen.


Was haltet ihr vom Look? Kann man sich so auf dem Schulhof blicken lassen?

- G

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2 Kommentare

  1. ich liebe diese Look! Du siehst so stunning aus !

    Love,
    Pudding Monster

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    1. Liebe Vania,

      Karin hat einen wunderbaren Job geleistet und sieht in der Tat richtig schön aus!!! Auch burschikose Frauen können durch diesen Look richtig strahlen.

      Liebe Grüße:)

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